Erntedank 2026
Wir feiern Erntedank! Mit einem lebhaften, bunten und von Dank erfüllten Gottesdienst, vielen Gaben und den Worten, auf die es ankommt.
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Wir feiern Erntedank! Mit einem lebhaften, bunten und von Dank erfüllten Gottesdienst, vielen Gaben und den Worten, auf die es ankommt.
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Wie zeigt sich Gottes Herrlichkeit in Jesus? Und was hat das mit unserer eigenen Schwäche zu tun? Bibelstellen: - 2. Korinther 4, 6
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Jedem von uns sind Gaben und Begabungen anvertraut. Das Neue Testament spricht von Geistes- oder Gnadengaben, weil sie uns durch den Geist Gottes geschenkt werden und wir uns damit gegenseitig dienen. Der Apostel Petrus ermutigt uns, diese Gaben einzusetzen (1 Petrus 4,10-13). Wir dürfen diese Vielfalt bei uns selbst und an anderen entdecken und uns so zu einer starken Persönlichkeit entwickeln. Auf diese Weise wird die Liebe Gottes in unserem Leben sichtbar. Bibelstellen: - 1. Petrus 4,10-13
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Allen – alles – gründlich So lässt sich die Vision von Johannes Amos Comenius auf den Punkt bringen. Der große christliche Pädagoge entwickelte im 17. Jahrhundert das erste, umfassende System einer Pädagogik. Für jedes Kind, für jeden Menschen forderte Comenius den Zugang zu elementarer Erziehung und Bildung mit gut verständlichen Lerninhalten. „Aus Waffenlagern macht Bibliotheken, aus Kanonen Glocken für die Musik“, empfiehlt er in einer seiner Schriften. Darin wird auch seine Friedenstheologie deutlich. In dieser Predigt wollen wir uns auf dieses beeindruckende Lebensbild einlassen. Dabei erinnern wir uns, wie Jesus mahnte: „Lasst doch die Kinder! Hindert sie nicht daran, zu mir zu kommen. Denn für Menschen wie sie ist das Himmelreich da.“
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Frieden ist eine große Sehnsucht der Menschheit. Trotzdem gibt es so viel Unfrieden in der Welt. Das betrifft nicht nur das Verhältnis von Staaten untereinander, sondern auch dem Umgang im privaten Bereich. Auch in der Bibel nimmt der Frieden einen großen Raum ein. Welche Antworten zu dem Thema finden wir in der Bibel? Wie gewinnen wir selbst Frieden? Was können wir zum Frieden beitragen?
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„Endlich sind die Sommer-Sonnen-Ferien vorbei und wir dürfen wieder zur Schule gehen.“ So denken bestimmt die meisten Kinder und Jugendlichen mit Blick auf die kommende Woche. 😉 Doch Neuanfänge bringen Herausforderungen mit sich: Wie wird die neue Klasse sein? Welche Lehrer bekommen wir? Finde ich an der neuen Schule Freunde? Werde ich meinen Abschluss schaffen…? Umso wichtiger ist es uns als Gemeinde, für unsere Kinder und Jugendlichen zu beten und sie zu segnen, damit Schule oder Ausbildung für sie zum guten, segensreichen Ort werden kann. Im Bewusstsein unserer eigenen Schwäche und Abhängigkeit dürfen wir uns immer wieder auf die Treue Gottes verlassen. Jesus steht unverrückbar treu an unserer Seite, so wie seine Treue von jeher über seinem Volk Israel steht. Deshalb lohnt es sich jeden Tag, dass auch wir als Kinder Gottes unsere Liebe und Treue zu Jesus als Lebensstil verstehen. Darum wird es in der Predigt gehen. Bibelstellen: - Jona 1,1-15
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Glaubensgewissheit zu haben und ein Leben in der Nachfolge und im Dienst am Nächsten zu führen, dazu lädt uns Jesus ein. Dazu hat er uns berufen. Es geht uns alle an. Und doch gab und gibt es herausragende Persönlichkeiten, die auf besondere Weise zum prägenden Vorbild werden. Eine solche Person war August Hermann Francke, Pfarrer, Visionär und Gründer. Die gleichnamigen Stiftungen in Halle sind bis heute Zeugnis für Franckes Lebenswerk. Welche Überschrift könnte über unserem Leben stehen? Auf dem Francke-Denkmal steht „Er vertrauete Gott“. Bibelstellen: - Epheser 2, 8-10
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Halleluja Was bleibt, was vergeht nicht? Schlussendlich steht das große Halleluja auf der Rückseite des göttlichen Programmheftes. Jedes Geschöpf, das atmen kann, soll einstimmen in das Lob Gottes. Der 150. Psalm wird zum Schlusswort, zum Ausklang. Denn dieser letzte Psalm rundet das Buch der Lieder ab. Er ist wie eine Einstimmung auf die Ewigkeit, auf das Halleluja am Thron Gottes. Der Psalmist lädt uns ein, hier schon anzufangen und dann bis zum Himmel hin mit jeder Faser unserer Seele von Gottes Herrlichkeit zu erzählen und zu singen. Nicht nur andächtig schweigend. Auch laut, klar und deutlich, mit Musik und Tanz. Halleluja! Lobet Gott in seinem Heiligtum, lobet ihn in der Feste seiner Macht! Lobet ihn für seine Taten, lobet ihn in seiner großen Herrlichkeit! Lobet ihn mit Posaunen, lobet ihn mit Psalter und Harfen! Lobet ihn mit Pauken und Reigen, lobet ihn mit Saiten und Pfeifen! Lobet ihn mit hellen Zimbeln, lobet ihn mit klingenden Zimbeln! Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja! Bibelstellen: - Psalm 150, 1-6
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Wie klingt dein Lied? Wenn der Psalmist sein Instrument für den Gottesdienst am Shabbat stimmt, dann klingt es so: "Das ist ein köstlich Ding, dem Herrn danken und lobsingen deinem Namen, du Höchster, des Morgens deine Gnade und des Nachts deine Wahrheit verkündigen." In dieser Predigt wollen wir uns daran ein Beispiel nehmen und uns gegenseitig erzählen, was wir im Alltag mit Gott erleben. Vielleicht hast du eine Gebetserhörung erfahren, ein kleines oder größeres Wunder oder du hast einfach Grund zur Dankbarkeit? Dann kannst du uns das gerne mitteilen. Wir feiern einen Zeugnisgottesdienst nach dem Motto aus Psalm 92. Schön ist es, dem Herrn zu danken und deinen Namen, du Höchster, zu preisen. Gerne verkünde ich am Morgen deine Güte und erzähle in den Nächten von deiner Treue. (...) Ja, dein Tun, Herr, hat mich froh gemacht. Ich will jubeln über die Werke deiner Hände. Bibelstellen: - Psalm 92, 1-6 - Psalm 92, 13-16
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Nichts steht für alle Ewigkeit so fest wie die Treue Gottes. Wenn alles vergeht, doch ER bleibt beständig. Im 89. Psalm kommt der Dichter aus dem Staunen nicht mehr heraus. Dabei geht es in um die Zusagen, die der Gott der Väter seinem Volk Israel gegeben hat. Und die gingen damals schon weit in die Zukunft. Denn er spricht vom kommenden Erlöser, dem „Höchsten unter den Königen auf Erden“. Es ist von keinem anderen die Rede als von Jesus, dem Sohn Gottes selbst. Wenn wir ihm vertrauen, stehen wir auf einem felsenfesten Fundament. Seine unverbrüchliche Treue. Bibelstellen: - Psalm 89, 2-30
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Was ist nur manchmal mit uns los? Das hat sich wohl auch der König David gefragt, nachdem er sich durch Ehebruch völlig in Sünde verstrickt hatte. In seinem inneren Zerbruch und einer tiefen Reue schrieb er einen bewegenden Bußpsalm, den Psalm 51. Darin drückte er seine Sehnsucht aus, wieder in die Nähe Gottes zu kommen und eine echte Erneuerung zu erleben. Zurück zu dir - zu neuer Freude, neuer Kraft und neuen Aufgaben. Vielleicht ist das ja auch dein Wunsch. Psalm 51 kann dafür zur echten Inspiration werden. Bibelstellen: - Psalm 51, 3-14
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Kein anderes Buch in der Bibel ist so voller Emotionen und bringt so vielfältig den persönlichen Glauben zum Ausdruck wie die Psalmen. Das erste dieser 150 Gedichte öffnet uns das Tor. Wir sollen verstehen, auf was es wirklich im Leben ankommt. Verwurzelt wie ein Baum am Wasser, so ist der Mensch, der sich an Gott hält und das Wort Gottes zum Maßstab für sein Denken und Handeln macht. "Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl." Bibelstellen: - Psalm 1, 1-6
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Ein Spieler foult. Der Schiedsrichter sanktioniert und ermahnt zum Fairplay. Bekanntlich muss das Einhalten von Regeln immer wieder eingefordert werden. Gutes Benehmen und ein tugendhafter Lebensstil sind keine Selbstläufer. Dafür brauchten die alten Preußen viel Fleiß und Disziplin. Umso erstaunlicher ist es, wenn sich Menschen von innen her verändern und sich positiv entwickeln. Paulus spricht von Frucht des Heiligen Geistes, wenn die guten Eigenschaften nach außen sichtbar werden. In den letzten Wochen haben wir einige Aspekte dieser Frucht betrachtet. Diesen Sonntag schließen wir die Reihe mit Nachsicht bzw. Sanftmut und mit Selbstbeherrschung ab. Herausfordernd und schwer? Jesus lädt uns in seine Nachfolge mit den Worten ein: „Mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“
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Es geht um Güte als "geschenkte Liebe" und Treue als "verlässliche Liebe". Liebe und Treue ergänzen sich perfekt.
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Geduld und Freundlichkeit stehen über unserem Gottesdienst. Das sind schöne Eigenschaften, aber wie kommt man dazu? Paulus gibt Antworten, die weiterhelfen!
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Am heutigen Sonntag ist Sebastian Heydel zu Gast in der FeG Gera.
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Ein Leben in der Fülle - Was bedeutet das? Jesus hat denen, die ihm nachfolgen, Leben und volle Genüge versprochen. Einen überfließenden Becher Lebenskraft sozusagen. Wir feiern das Pfingstfest und erinnern uns daran, wie der Heilige Geist über die kleine Gemeinschaft der ersten Christen ausgegossen wurde. Danach blieb nichts mehr, wie es vorher war. Aus einem Haufen von Furcht gelähmten Jesus-Schülern wurden kraftvolle Christen, die das Evangelium vollmächtig in die Welt hinausgetragen haben. Pfingsten schafft Veränderung von innen nach außen. Jesus will uns senden. Also lassen wir uns ausrüsten.
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Beziehungen ohne Drama. Warum Menschen immer wieder in dieselben Konflikte geraten – und wie Veränderung möglich wird. „Eigentlich wollte ich das gar nicht so sagen.“ „Warum passiert uns das immer wieder?“ Viele Konflikte folgen unsichtbaren Mustern. Wer sie erkennt, kann anders handeln. Eine Predigt über Beziehung, Identität und die befreiende Frage: Wie zeigt Jesus uns einen neuen Weg?
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Was denn - kann man Gottes Gnade doch selbst verdienen?! Nein! Natürlich nicht! Aber in dieser Predigt geht es darum, wie wir es Gott etwas leichter machen können, uns seine Gnade zu schenken.
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Was darf's denn sein? Ist es nicht oft so, dass wir zu wissen meinen, was andere Menschen brauchen. Oder auch, wenn es uns selbst betrifft, dass wir uns anderen gegenüber zurückhalten. Mein Nachbar könnte schließlich selbst auf die Idee kommen, mich anzusprechen, oder? An diesem Sonntag begegnet uns im Markusevangelium der blinde Bettler Bartimäus. Niemand interessiert sich für ihn. Immerhin kommt gleich der Messias vorbei. All eyes on him. Wer braucht da schon einen blinden Bettler. Bartimäus bleibt nichts anderes übrig als laut auf sich aufmerksam zu machen. Und tatsächlich geht der Plan auf. Jesus hört ihn und kommt auf ihn zu. Doch der Mann Gottes greift nicht einfach in das fremde Leben hinein. "Was willst du, dass ich dir tun soll?", fragt Jesus. Eine faszinierende Begegnung, über die wir in der Predigt mehr erfahren werden.
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Das Fundament ist Jesus. In starken Bildern beschreibt Jesus am Ende der Bergpredigt Chancen und Risiken beim Hausbau. Der kluge Mensch baut auf massiven Fels, der Dummkopf auf Sand, sagt Jesus. Nur ein festes Fundament kann Wind und Wetter standhalten und überdauern. Worauf gründen wir unseren Glauben? Auf was bauen wir, persönlich wie auch als Gemeinde? Wenn es nur um ein gutes Gefühl geht, könnten humanistische Ansätze vielleicht genügen. Doch Jesus ruft uns in seine Nachfolge. Wir können ihm unser ganzes Leben anvertrauen. Darin liegt der Segen Gottes. Gemeinde hat dann Bestand, wenn wir alles auf Jesus setzen.
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"Zwei Jünger gingen voll Not und Zweifel", heißt es in einem alten Lied. Es erzählt von den beiden Emmaus-Jüngern, die in Jerusalem Augenzeugen der Kreuzigung waren. Traurig und niedergeschlagen hatten sie sich auf den Heimweg gemacht. Soll das alles gewesen sein, wo sie doch drei Jahre mit Jesus unterwegs waren? Sie konnten zwar ihre Erlebnisse miteinander teilen. Was ihnen jedoch fehlte, war die Begegnung mit dem Auferstandenen. Bist du dem auferstandenen Jesus bereits begegnet? Darin liegt eine lebensverändernde Kraft. Wenn du dich danach sehnst, gibt die Geschichte über den Weg nach Emmaus vielleicht den entscheidenden Impuls.
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Jesus ist auferstanden. Er hat den Tod und die Sünde besiegt. Das ist die zentrale Botschaft, die wir an Ostern feiern. Der Herr des Universums gab am Kreuz SEIN Leben für uns, damit wir durch IHN das ewige Leben haben. Zu Ostern wird es greifbar. Das Grab ist leer. Die Jünger fanden nur noch die Leintücher, in die der Leichnam gehüllt war. JESUS war längst von den Toten auferstanden.
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